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|  | PRESSEMITTEILUNG: Düsseldorf, 14. Februar 2010
 |  | | Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD
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|  |  | Zur aktuellen Situation in der FDP erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Mit der vorzeitigen Ablösung von Landesgeneralsekretär Lindner und der Forderung nach einer „Machtteilung“ auf Bundesebene greift der NRW-FDP Chef Pinkwart seinen Bundesvorsitzenden Westerwelle frontal an. Die neue Umgangsform in der FDP heißt offensichtlich „Jeder gegen jeden“. Diese Panikreaktionen deuten auf dramatische Auflösungserscheinungen in der FDP hin. Ursächlich hierfür sind die riesigen Umfrageverluste durch das steuerpolitische Täuschungsmanöver der FDP. Statt versprochener Steuererleichterungen für viele, gab es Steuergeschenke für spendable Hoteliers.
Der Sprung über die 5%-Hürde in NRW wird für die FDP so zur quasi olympischen Herausforderung.

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